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Kurzbeschrieb: Alarm-Server für Patientenruf-Systeme
Mit unserem Alarm-Server "careSoft" bleiben keine Wünsche offen.
"careSoft" gibt es in verschiedenen Grössen - von der einfachen Alarmierung bis zur komplexen Steuerung.
Der Alarm-Server ist einfach zu konfigurieren.
Die Software besteht aus mehreren Teilen: Aus dem Hauptprogramm "careSoft" und den jeweiligen Treiber-Programmen zu der entsprechenden Hardware (Funktelefone, Patientenrufsysteme, Personensuchanlagen, Informationsdisplays etc.). Diese Treiber-Programme können auch abgesetzt auf der ganzen Welt verteilt an der "careSoft" betrieben werden.
Selbstverständlich gibt es separat dazu eine Auswertungssoftware, die alle Ereignisse nach verschiedenen Kriterien wie Datum, Zeit, Priorität usw. sortiert und in ein Excel-Formular überträgt.
Funktionale Leistung
Übersicht
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Systeme
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Die Funktionsgruppe Systeme beinhaltet die Liste der angeschlossenen Systeme, Geräte, Gerätetypen, Kriterien und Alarmtypen. Der Zusammenhang ist folgender:
Pro System bestehen mehrere Gerätetypen und Geräte
Jedes Gerät ist an einen Gerätetyp desselben Systems gebunden. Der Gerätetyp definiert, ob es sich um Sendegeräte (können Alarme auslösen), Empfangsgeräte (können Alarme empfangen) oder kombinierte Geräte handelt.
Jeder Gerätetyp unterstützt mehrere Kriterien.
Jeder Alarmtyp besteht aus einem oder mehreren Kriterien. Diese können vom selben Gerätetyp, von einem anderen Gerätetyp desselben Systems oder von Gerätetypen aus anderen Systemen bestehen.
Jedes Gerät wird einem Bewohner zugewiesen.
Das Gerät und das Kriterium werden in einem Alarm gespeichert
Namen Zuteilung
Die Funktionsgruppe Bewohner beinhaltet die Bewohner und Alarmgruppen. Folgende Zusammenhänge sind definiert worden:
Jeder Bewohner wird einer Alarmgruppe zugewiesen.
Jedem Bewohner werden ein oder mehrere Geräte zugewiesen.
Aufgrund der Alarmgruppe werden die Alarmprogramme definiert
Der Bewohner wird in einem Alarm gespeichert
Positionen
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Die Funktionsgruppe Locations besteht aus den Elementen Location und Alarmzone. Sie arbeiten nach folgendem Prinzip:
Jede Location wird einer Alarmzone zugewiesen.
Aufgrund der Alarmzone werden die Alarmprogramme definiert.
Pro Alarm können 2 Locations, jeweils mit Zeitstempel gespeichert werden. Die Alarmzone wird aufgrund der Location1 ermittelt.
Location1 und Location2 werden in einem Alarm gespeichert
Pflegegruppen
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Für die Alarmierung werden die Pflegegruppen benutzt. Dazu gehören auch die Pflegedienstpläne und die Dienstplan-Geräte-Zuweisung. Der Zusammenhang ist folgendermassen realisiert:
Eine Pflegegruppe kann als Ziel eines Alarmprogramms definiert werden
Die Pflegegruppe besteht aus mehreren Dienstplänen.
Jeder Dienstplan besteht aus einer Startzeit und einer Endzeit.
Jedem Dienstplan können beliebig viele Geräte zugewiesen werden, die einem Gerätetyp mit Alarmempfängern entsprechen.
Alarmprogramme
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Das eigentliche Kernstück der Applikation sind die Alarmprogramme. Sie bestehen aus den Komponenten Alarme, Alarmprogramme, Befehle, Eskalationsstufen und Alarmstatus. Der Zusammenhang dieser Komponenten erfolgt nach folgendem Muster:
Die eigentlichen Daten werden im Alarm gespeichert. Es sind dies Bewohner, Gerät, Location1, Location2, Alarmstatus, Eskalationsstufe.
Aufgrund dieser Daten wird ein Alarmprogramm ermittelt. Dieses benötigt jeweils die aktuellen Informationen aus Location1 (à Alarmzone), Bewohner (à Alarmgruppe), Kriterium (--> Alarmtyp) und Eskalationsstufe.
Die Alarmprogramme bestehen aus mehreren Befehlen. Je nach Befehl kann eine Pflegegruppe hinterlegt werden.
Ist eine Pflegegruppe hinterlegt, wird die aktuelle Information des Alarmes an die Geräte der Pflegegruppe weitergereicht.
Aufzeichnungen
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Über wichtige Ereignisse führt careSOFT ein Ereignis-Log. Hier können Meldungen nach folgenden Kriterien gegliedert aufgezeichnet werden:
Informative Meldungen
Warnungen
Fehler
Alarme
Kommunikation
Syntax-Fehler
Benutzermanagement
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Damit die Zugriffe auf wichtige Programmparameter und sensible Benutzerdaten eingeschränkt werden kann existiert ein Benutzermanagement. Dieses besteht aus drei Funktionseinheiten, den Benutzern, den Rechten und der Benutzer – Rechte - Zuweisung
Konzept
Client-Server Architektur
Der careSOFT AlarmDriver besteht aus zwei Komponenten. Der Server wird in careSOFT integriert, der Client als OCX-Steuerelement kompiliert.
Eine Aufgabe des AlarmDrivers ist es, Informationen von careSOFT zu empfangen und an das Host-Programm in verständlicher Form weiterzureichen. Dieser Informationsfluss besteht aus den Elementen AlarmMessage und InfoMessage.
Ebenfalls soll der Client in der Lage sein, Informationen an careSOFT zu senden. Dieser Informationsfluss besteht aus den Elementen Alarm, AlarmGelesen, AlarmQuittiert, AlarmGelöscht und EventEntry.
Der Client ist für die Verbindungsaufnahme zum Server verantwortlich. Der Server prüft die Anmeldung und akzeptiert oder verwirft eine Verbindung.
Beide Komponenten überwachen die Verbindung laufend, wobei der Server zu diesem Zweck regelmässig Keep-Alive Pakete zum Client sendet.
Hier bildlich dargestellt der Einsatz des AlarmDrivers in einer möglichen Konstellation. Durch die offene Architektur ist eine Erweiterung jederzeit mit einfachen Mitteln zu realisieren.
Der grosse Vorteil dieses Konzepts besteht darin, dass nur noch ein einziger Treiber für die externe Kommunikation notwendig ist. Das vermindert den Entwicklungs- und Verwaltungsaufwand um ein Vielfaches.
Es wird zudem möglich, die Clientkomponente an Lieferanten von Telefon-, Paging- oder anderen Systemen weiterzugeben. Sie können die Protokollumsetzung an ihr System implementieren ohne das Kommunikationsprotokoll bekannt geben zu müssen.
Kommunikation
Für die Kommunikation der beiden Komponenten wird TCP/IP verwendet. Der Server stellt pro definierten Client eine Port-Adresse zur Verfügung.
Schnittstellen
Beide Komponenten stellen Schnittstellen zu ihren Host-Programmen bereit.
Der Empfang von Meldungen wird mittels Ereignissen signalisiert.
Das Senden von Mitteilungen kann über Methoden gestartet werden.
Für die Definition der Komponenten (Port-Adressen, Systemnamen etc.) stehen entsprechende Eigenschaften zur Verfügung.
Service
Die Client-Komponente stellt zusätzlich noch die notwendigen Methoden bereit, um das Host-Programm als Systemdienst deklarieren zu können. Für den Dienstnamen wird die System-ID verwendet.
Funktionale Abläufe
Damit die einzelnen Objekte zu einem Gesamtsystem zusammenwachsen können wird das Zusammenspiel der Komponenten in den funktionalen Abläufen geregelt.
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